Das blaue und das gelbe Meer in unserem Dorf

Stängelloser Enzian in einem Vorgarten in Fellingshausen
Und in einem anderen Garten im Nachbarort Bieber
Stängelloser Enzian – Gentiana acaulis

Anfang Mai habe ich in unserem Dorf diese schönen Enziane entdeckt. Die Pflanzung ist etwa 4m² groß und 10-12 Jahre alt. Die Inhaberin wies mich auf einen Garten im Nachbardorf hin, und der hat mich schier umgehauen. Wie er in ein paar Wochen aussieht, muss ich dann gucken, aber jetzt ist diese blaue Fülle unglaublich.

Die erste Pflanze wurde vor über 20 Jahren bei Obi erworben, gedieh gut, und alle paar Jahre wurden Tuffs umgesetzt. Das Verpflanzen erfolgt im März oder Oktober/November mit einem großzügigen Stück Boden dran, auch unten. Es gibt keine Drainage, aber ihr seht ja, dass das meiste in Hanglage wächst. Am neuen Standort steht die Pflanze anfangs etwas über vorherigem Niveau. Gedüngt wird nicht, aus optischen Gründen sind alle Beete mit Rindenmulch bedeckt, was mich sehr verwunderte. Der gewachsene Boden ist lehmig – mineralisch mit Kalk. Die an einigen Stellen sichtbare Buchsbaumhecke ist gesund und wird mit Algenkalk gestäubt. Aus dem ersten Garten bekomme ich demnächst eine Pflanze, worauf ich mich sehr freue.

In derselben Straße gibt es einige Gärten und eine kleine Wiese, in denen Primula veris mit unzähligen Blüten erfreut – ein gelbes Meer.

Alles Gelbe sind Primeln (Fotos 14.Mai)

In den 70er und 80er Jahren fuhren wir regelmäßig von Offenbach aus in den südlichen Odenwald. Ich freute mich sehr über die Primeln an den Böschungen, hatte aber das Gefühl, dass es von Jahr zu Jahr weniger wurden. Als ich vor 10 Jahren nach Mittelhessen zog, fand ich ich bei Herborn eine Wiese, in der diese Pflanze reichlich wuchs. Dass wir in Biebertal noch viel mehr davon haben, merkte ich erst ab 2019 bei unseren Fototouren für den Biebertaler Bilderbogen https://www.biebertal.online/ Der kalkhaltige Boden in der Gemeinde und im Umland lässt etliche Arten gedeihen, die schon unter Schutz stehen. Ich wünsche mir, dass noch mehr Leute auf ihren Rasenflächen zumindest einen Teil zu einer Blumenwiese wachsen lassen! Die Echte Schlüsselblume freut sich über trockene Verhältnisse und ist damit gut an Klimaveränderungen angepasst.

Komm, lieber Mai, und mache…

Komm, lieber Mai, und mache
die Bäume wieder grün
und lass mir an dem Bache
die kleinen Veilchen blühn!
Wie möcht‘ ich doch so gerne
ein Veilchen wieder sehn,
ach, lieber Mai, wie gerne
einmal spazieren gehn!

Text Christoph, Adolph Overbeck 1776
Musik Wolfgang Amadeus Mozart 1791
.

Heute sind die Bäume Anfang Mai schon grün; und die Veilchen – vermutlich waren die Hundsveilchen gemeint – blühen im April, die ersten Duftveilchen sogar schon Anfang März.

Das war selbst in meinem Leben nicht immer so. Ich kann mich erinnern, dass die Waldbäume (Buchen und Eichen) um 1965 in der Nähe von Hanau Anfang Mai noch kein Laub trugen. Meine 1984 geborene Tochter hat am 9. April Geburtstag, ihre Freundin am 25. Am Geburtstag meiner Tochter waren die meisten Bäume noch kahl, am 25. trugen die meisten Laub. Seit der Jahrtausendwende gab es mehrere Jahre, an denen wir schon richtig „im Grünen“ feiern konnten (im relativ warmen Offenbach)
Als Overbeck lebte , herrschte in Mitteleuropa die so genannte Kleine Eiszeit. Man datiert sie etwa von 1300 bis 1860, danach wurde es langsam wärmer. Ihr Beginn ist verbunden mit der Pest und einer großen Hungersnot. Beide zusammen sorgten dafür, dass 1/3 der europäischen Bevölkerung starb.

Die Veränderung des Klimas bringt in der Regel starke soziale Veränderungen mit sich. An Veränderungen der Pflanzenentwicklung kann man die Veränderung des Klimas erkennen. Das ist das Thema der Phänologie.

Leberblümchen: Das blaue Wunder

ist etwas für geduldige Gärtner

Mit ihr fing die Vermehrung an, rundliche Blütenblätter und blühfreudig

Meine ersten Leberblümchen pflanzte ich im Jahre 2000 im eigenen Offenbacher Hausgarten. Kein besonders geeigneter Boden; aber aus einem Mauerdurchbruch waren Steine vorhanden, die ich zu einem kleinen Gebirge gestaltete, und die den Alpenveilchen und Leberblümchen einigermaßen zusagten. Hier im Biebertaler Garten ist der Boden von sich aus steinig und kalkhaltig. Im Dorf gibt es einen Vorgarten, in dem sie sich rasig vermehrt haben. Ich befürchte immer, dass jemand sie mal aus Unkenntnis rauswirft.
In unserem Garten war ein einziges Leberblümchen vorhanden, meine wenigen Offenbacher zogen um und erhöhten die genetische Vielfalt.

Hepatica nobilis, Sämling und gesunde, typische Blätter
Hepatica transsylvanica, ausbreitend, typische Blätter

Außerdem schenkte mir ein netter Mensch von den Frankfurter Staudenfreunden eine große Pflanze von Hepatica transsylvanica. Sie zeigt normalerweise Ende Dezember die erste Blüte, übrigens genauso wie Cyclamen coum. Letztere blüht jetzt Ende März nur noch schwach, aber das transsylvanische Leberblümchen prangt noch in voller Schönheit.

Hepatica nobilis var. japonica, 5 Jahre nach der Pflanzung

Hepatica nobilis, das sind Edelsteine, Hepatica transsylvanica ist alltagstauglicher Schmuck. Ein weiterer Edelstein, Hepatica nobilis var. japonica, hat nur in zwei roten Pflanzen überlebt, Die besonders teuren gefüllten, von denen ich mir einige Jahre lang auf der „Grüne Börse“ im Frankfurter Palmengarten jeweils eines gönnte, sind recht schnell wieder verschwunden. Ist es bei uns zu trocken für die Inselbewohner?

Deutlich erkennbare Buchenblätter
Durchsetzungsfähig gegenüber Vinca minor

Morgens ist es noch zu kalt zum Öffnen
Buchenbeet (der Stamm gehört zu einer Koreatanne); Helleborus-Sämlinge müssen gejätet werden
Sämling mit 6-7 rundlichen Blütenblättern,
Abstand 80cm zum Sämling rechts
Sämling mit überwiegend 6 einzeln stehenden,
zugespitzten Blütenblättern

In Erinnerung an das erste Wildvorkommen der Leberblümchen, das ich Anfang der 70er Jahre im Buchenwald auf der Plesse in Wanfried (Nordhessen) sah, ließ ich am sonnigen Hang mit Streuschatten einen Rotbuchensämling stehen. Die Buche schneide ich regelmäßig zu einem Kugelbäumchen zurück. Offenbar mögen die Leberblümchen die Buchenwurzeln. Sie versamen sich inzwischen zwar an einigen Stellen im Garten, hier aber sind sie besonders üppig.


Ein zweiter Standort liegt unter einer Haselnusshecke. Nur einmal habe ich gewildert. In einer relativ feuchten Mulde in einem französischen Wald fielen Anfang März einige Pflanzen durch marmorierte Blätter auf. Auch davon gibt es die ersten Sämlinge. Allerdings hat sich ein kleines Steinbrechgewächs dort sehr verbreitet und scheint die Hepatica zu verdrängen. Also muss ich es gewaltig roden.
Hepatica nobilis ist auf der ganzen Nordhalbkugel verbreitet, wenn man es lässt.

Verbreitungsgebiet von Leberblümchen-Arten Europa und Westasien
Einen wunderschönen Frühling mit diesen fröhlichen Blumengesichtchen

Fotos: Eveline Renell und Winfried Senger

Gemüse, die im Blumenbeet eine gute Figur machen

Bundesgartenschau Schwerin 2009
BuGa Schwerin 2009
Knolau Allium tuberosum

Winterheckzwiebel in Tagetes

Verschiedene Gartenmelden

Allium fistulosum
Allium porrum
Allium schoenoprasum
Allium tuberosum
Amaranthus lividus
Atriplex hortensis
Barbarea vulgaris
Beta vulgaris
Blitum virgatum
Brasssica species
Chaerophyllum bulbosum
Chenopodium giganteum
Chenopodium quinoa
Cichorium
Crambe maritima
Cynara cardunculus
Cynara scolymus
Daucus carota
Ipomoea batata
Isatis tinctoria
Myrrhis odorata
Oxalis tuberosa
Oxalis tetraphylla
Pastinaca sativa
Phaseolus vulgaris-Sorten
Pisum sativum-Sorten
Scandix pecten-veneris
Solanum tuberosum
Tetragonolobus purpureus

Winterheckzwiebel
Porree, Lauch
Schnittlauch
Knolau
Grüner+Roter Meier
Gartenmelde
Barbarakresse
Mangold, Rote Bete
Erdbeerspinat
Kohlarten
Kerbelrübe
Baumspinat
Quinoa
Chicoree, Radicchio, Endivie
Meerkohl
Kardone
Artischocke
Möhren
Süßkartoffeln
Färberwaid
Süßdolde
Knolliger Sauerklee, Oca
Vierblättriger Sauerklee
Pastinake
Gartenbohnen
Erbsen
Venushaarkamm
Kartoffeln
Rote Spargelerbse

St, weiß, Mai, horstig
2j, weiß-grün, April-Juni
St, weiß, lila, violett, Mai-Juni
St, weiß, August
1j, grüne+Rote Früchte
1j, Blätter grün, gelb, purp- vio
2j gelb April, Varietät. Variegata,
2j, gr, ge,or, rot Blattstiele
1j, rote Fruchtstände ab Juli
2j, Blattschmuck + gelbe Blüten
2j-St, Dolden, filigranes Blatt
1j, Triebe magenta, bis 3m
1j, farbige Samen
2j, hl-azurblaue Blüten
St, weiß, Mai-Juni, Solitär
2j, violett V-IX, Blattschmuck
2j, violett V-IX, Solitär/Gruppe
2j, Dolden VI-VII weiß – rosa
St wie Dahlien, Blattschmuck
2j, gelb, schwarze Früchte
St, Dolde weiß, filigrane Blätter
St wie Dahlie, Blattschmuck
St wie Dahlie, Blattschmuck
2j, Dolden grüngelb, ab Mai
1j, weiß, lila, Hülsen gr, ge, pu, rt
1j, wß, li-pu, Hülsen lila
2j, weiß, II-IV, 20cm, filigran
1j, nach Blütenfarbe auswählen
1j, rot(gelb), trocken, sonnig!

Unter den Gemüsen gibt es etliche Zweijährige. Geerntet werden sie im 1. Standjahr. Will man Saatgut gewinnen oder eine schöne Blüte im Blumenbeet, muss man manche von ihnen im Herbst rausnehmen und einlagern und im April wieder pflanzen. Dazu gehören die Möhren, Pastinaken oder Zichoriengewächse. Ich kaufe mir auch oft im April bunte Möhren und Pastinaken und pflanze sie. Ein Fest für Käfer und Fliegenarten.

Hier stelle ich ein paar Gemüse vor, die sich gut im Steingarten oder am Beetrand machen.

Und noch ein paar Pflanzenbilder. Die Helmbohne braucht einen sehr warmen Platz. auch ihre Hülsen sind wunderschön dunkelviolett. Gewerblicher Spargel ist steril. Bei Kartoffeln muss man ein bisschen nach Sorten suchen, die viele Blüten produzieren. Wenn ihr bei diesem Link bei den einzelnen Sorten auf Details klickt, wird auch die Blüte angezeigt. kartoffelvielfalt.de/Kategorie-BioPflanzkartoffeln

Und noch zwei Kombinationen von der Bundesgartenschau Schwerin 2009

Kohl `Nero di Toscana, rechts Amaranthus caudatus
Kopfsalat `Lollo Rosso´ mit Ageratum und Alyssum

Hirsearten: Davon gibt es sehr viele. Mir fehlen leider die Fotos. 16 Arten/Sorten hat die Gärtnerei deaflora.de/Shop/Hirse, und sie sind sehr schön anzusehen – und zu essen.


Eleusine = Fingerhirse
Eragrostis = Teff, Zwerghirse (150Samen wie 1 Weizenkorn)
Panicum =Rispenhirse
Pennisetum = Perlhirse
Setaria = Kolbenhirse
Sorghum = Kolbenhirse

Fotos Eveline Renell und Elfi

Nutzpflanzen

Das ist ein weites Feld, um es mit Theodor Fontane zu sagen. Darum zähle ich einfach nur auf, auf welche vielfältige Weise Pflanzen genutzt werden. Die Liste lässt sich durchaus erweitern.

  • als Nahrungsmittel
  • als Baumaterial
  • als Bekleidung
  • als Medikament
  • als Farbstofflieferanten
  • als Energielieferanten
  • als Viehfutter
  • als Rauschmittel

Beiträge:
– Manche wollen hoch hinaus Etagenzwiebeln
– sitzen unterm Hollerbusch Holunder

Pflanzen als Nahrungsmittel: Das ist sicher die älteste Verwendung. Dabei wurde nach Möglichkeit alles genutzt, von der Wurzel bis zur Frucht. Heute sind wir viel einseitiger geworden. Bei den meisten essbaren Pflanzen werden – zumindest in den Industrieländern – saftige Früchte und Blätter verwendet mit geringem Energiegehalt. Auch dies ist ein Grund für die Verarmung an Pflanzenarten und Sorten.

Pflanzen als Baumaterial: Deren Nutzung dürfte bald danach gekommen sein, Als Schutz gegen Regen und Schnee bauten unsere Vorfahren provisorische Dächer aus Schilf oder Hütten oder später Holzhäuser und verwendeten Stroh in Lehmwänden. Das ökologische Bauen greift zum Teil auf Pflanzen zurück.

Pflanzen als Bekleidung: Auch heute noch verwendet man Pflanzenfasern, um Gewebe aus Baumwolle, Leinen, Viscose, aus Jute oder Sisal herzustellen. Der Begriff Textilien wird abgeleitet von Textor = Weber und Tilia = Linde.

Pflanzen als Medikament: Versuch und Irrtum, Beobachtung von Tieren. Auf dieser Grundlage beruhen die ersten Anwendungen der Pflanzen gegen Krankheiten. Ein alter Brauch ist die Kräuterweihe am 15. August. Die Pharmazeutische Industrie hat die Pflanzen nicht verdrängt; Sie versucht aber, sie selber auszunutzen. So wird z.B. im Tropischen Regenwald intensiv nach Pflanzen (und Tieren) mit Heilwirkung gesucht.

Pflanzen zum Färben: Als älteste Nutzung gilt die Körperbemalung. Womit verfärbt man beim Obst- und Gemüseputzen die Hände? Diese Farben dann auf die Häute von Tieren zu übertragen, lag nahe. Über die heutige wirtschaftliche Bedeutung von Färbepflanzen konnte ich nichts finden. Wer hilft mir?

Pflanzen als Energielieferanten: Nachdem man das Feuer entdeckt hatte, wurde Holz zum Wärmen und Kochen genutzt. Brennende Kien(=Kiefer)späne waren noch im 19. Jahrhundert ein Ersatz für die teuren Wachskerzen. Und heute? Die Maislandschaften Niedersachsens und die gesamt 3 Millionen Hektar Maisanbaufläche in Deutschland sprechen für sich – und ihre Landschaften zerstörende Energie.

Pflanzen als Viehfutter: Bis vor wenigen Jahrhunderten ernährte man die Tiere, indem man sie weiden ließ. Später dienten Laub (=Laube), Heu, Rüben, schlechte Kartoffeln im Winter als Futter. „Jeder Hof verträgt nur so viele Tiere, wie er mit eigenem Futter ernähren kann“. Riesen-Tierfarmen mit Schnellmast kippten diesen Grundsatz. Gute Lebensmittel werden für die Tiermast statt für hungernde Menschen verwendet und wertvolle Lebensräume vor allem in den Tropen durch deren Anbau zerstört. Aber: Soja wächst auch in Deutschland; und sonstige Hülsenfrüchte sind in bestimmten Kombinationen sehr gutes Tierfutter.

Pflanzen als Rauschmittel: Obst und Getreidebreie gären. Wegwerfen konnte man sich nicht leisten. Aber das beschwipste Gefühl nach deren Verzehr initiierte die Verbesserung dieses Prozesses und in Folge Bier-, Wein-, Schnapsherstellung – weltweit mit den regional vorkommenden Pflanzen. – Da war doch noch mehr? Eine wichtige Pflanze ist der Tabak. Sein Anbau unterliegt in Deutschland dem Betäubungsmittelgesetz. Die Pflanzen die dem BtMG unterliegen, werden in unserem Saatgutangebot nicht aufgeführt.

Galerie wird fortgesetzt – Foto mit M. Gastl: Screenshot während seines Online-Vortrages

Familie -Gattung – Art – Sorte

Bisher ist man sich auch in der Wissenschaft nicht ganz einig, was eigentlich eine Art ist. Daher beschränke ich mich auf die in der Praxis verwendeten Bezeichnungen. Der wissenschaftliche Name einer Art (oft lateinischen oder griechischen Ursprungs) setzt sich nach der von Carl von Linné 1753 eingeführten binären Nomenklatur aus zwei Teilen zusammen, die beide kursiv geschrieben werden. Der erste Teil dieses Namens ist der groß geschriebeneGattungsname. Der zweite Teil wird immer klein geschrieben und in der Botanik  als Epitheton („specific epithet“[7][8]) bezeichnet, Sorten werden dem Artnamen angehängt und in einfachen Anführungszeichen geschrieben. Hier ein Beispiel:
Gattung Artepitheton Sorte Deutscher Name Familie
Cucumis sativus `Delikatess´ (Einlege) Gurke Cucurbitaceae

Oder von oben nach unten geschrieben:

Familie; Kürbisgewächse Cucurbitaceae botanische Familiennamen enden auf -aceae

Gattungen: Gurke, Kürbis, Wassermelone

Arten: Cucumis sativus (Gurke), Cucumis melo (Honigmelone)
Cucurbita maxima (Gartenkürbis), Cucurbita moschata (Moschuskürbis),
Cucurbita pepo (Zierkürbis, Zuccchini)

Sorten Cucumis sativus Chinesische Schlangen,
Cucurbita maxima Butternut´
Cucurbita pepo
`Cocozelle di Tripolis´ lange, grüne samenfeste Zucchinisorte.

An der Schreibweise der Zucchino kann man folgendes erwähnen:

  • Der Sortennamen wird immer (meistens) in der Sprache des Landes geschrieben, in dem die Sorte entstanden ist (hier Italien). ausnahmen: Wenn die Schreibweise bei uns nicht verstanden wird.
  • Alle Wörter im Sortennamen (mit Ausnahme von Präpositionen, Artikeln) werden groß geschrieben.