Der Juni kam

Eine meiner Lieblingsrosen `Ghislaine de Féligonde´. Sie duftet nach Moschus, erreicht als Kletterose 2-4m Höhe, kann als Rambler aber auch mehr. Sehr gesund, wüchsig und mehrmals im Jahr blühend. Als Schnittrose ungeeignet

Der Juni kam, lind weht die Luft
Geschoren ist der Rasen.
Ein wundervoller Rosenduft
dringt tief in unsre Nasen.
Wilhelm Busch

Kleinstrauchrose Angela´, unentwegt blühend, gesund
aber leider ohne Duft.
`Leonardo da Vinci´ (rechts) duftet sehr schwach, ist aber in jeder Hinsicht zu empfehlen.
Unsere einheimischen Wildrosen (im Bild Rosa canina) bieten auch der Tierwelt reiche Nahrung
Rosa persica ist sehr in Mode
Kaum bekannt: Rosa palustris, die Sumpfrose

Für die Persica-Hybride ist der dunkle Fleck im Inneren der Blüte typisch. Es gibt inzwischen eine ganze Menge Sorten – da wäre doch eine Fahrt ins Rosendorf Steinfurth im Juni mal angebracht. Bei der Rosenunion sind einige Sorten ausgepflanzt.
Rosa palustris wächst tatsächlich im Sumpf. dabei hat unser Moor auf dem Dach gar keinen Tiefgang, was diese schöne, niedrige Strauchrose nicht stört. Sie beginnt später als die meisten anderen Rosen, blüht jedoch lange und manchmal im Spätsommer. Danach schmückt sie sich lange mit Hagebutten.

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